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Die Gründe für die christlichen Kreuzzüge

Den Christen wird immer wieder vorgeworfen, dass sie mit den Kreuzzügen sehr viel Schuld auf sich geladen haben. Was vielen Menschen aber nicht bekannt ist, ist die Tatsachen, dass es erst zu den Kreuzzügen kam, nachdem die Muslime fast 500 Jahre lang (genau 464 Jahre lang) christliche Länder überfallen, sie beraubt, terrorisiert und ausgeplündert haben. Dabei wurden sehr viele Christen ermordet, ihre Frauen vergewaltigt oder zusammen mit den Kindern in die Sklaverei verkauft.

Aus Toleranz gegenüber Muslimen schwimmen Briten im Dunkeln

Um die „Sittlichkeit der Musliminnen“ zu schützen wurden in einem britischen Freizeitbad alle 250 Glasscheiben mittels Farbe dauerhaft abgedunkelt. Daher dürfen nun alle anderen Besucher des Bades im Düstern in den Becken ihre Runden drehen und dabei nicht mehr, wie zuvor, ihren Blick über die das Bad umgebende Landschaft schweifen lassen. Der verantwortliche Geimeinderat verteidigt seine Entscheidung, schließlich hatten sich Muslime über den vorherigen Zustand beschwert.

Islamkonferenz: Es geht auch ohne den „Zentralrat der Muslime“

Am 12. Mai 2010 ließ der „Zentralrat der Muslime in Deutschland“ (ZMD) verkünden, dass er nicht an der deutschen Islamkonferenz teilnimmt. Dies ist vielleicht auch besser so, denn bisher verweigerte er sich einer konstruktiven Mitarbeit. Durch die Weigerung des ZMD steht nicht der Sinn der Islamkonferenz in Frage, sondern die Legitimation des so genannten „Zentralrats“. Denn andere, teils größere, Verbände nehmen weiter teil, wie etwa die türkische Ditib, die Aleviten, der Verband Islamischer Kulturzentren und ein Verband bosnischer Muslime. Ausserdem sind dabei: eine hochkarätige Auswahl von 10 nicht organisierten Muslimen, darunter Theologen, Islamwissenschaftler, Anwälte und andere zivilgesellschaftliche Muslime.

Das Abrogationsprinzip im Koran

Durch das Abrogationsprinzip werden die vorwiegend friedlichen Koranverse, die Mohammed angeblich in Mekka offenbart wurden, durch die weniger friedfertigen Koranverse ersetzt, die Mohammed in Medina empfangen haben will. Dadurch werden friedliche Koranverse aus der Zeit in Mekka teilweise durch weniger friedfertige Koranverse ersetzt.

Was alle Kinder wissen sollten

Der Orient ist zu uns gekommen. Mit dem Orient kommt eine Kultur, die uns fremd ist. Darüber sollten wir unsere Kinder aufklären.

Ehrenmord und Islam

Michael Mannheimer geht in seinem Essay von 100.000 Ehrenmorden jährlich aus. Die Zahl der Todesopfer der weiblichen Genitalbeschneidung liegt jährlich bei etwa 700.000 Mädchen und jungen Frauen.

Christenverfolgung im Irak

Irakische Christen werden mit unvorstellbarer Grausamkeit von Muslimen verfolgt, gefoltert und umgebracht.

Sie ertragen das wahre Gesicht Mohammeds nicht

Das, was die Mohammed-Karikatur des dänischen Karikaturisten Kurt Westergaard aussagt, muss offenbar so schlimm sein, dass Islamisten bereit sind, ihn dafür zu töten. Ertragen sie das wahre Gesicht Mohammeds nicht?

Nigeria: 129 Christen ermordet und 46 Kirchen abgebrannt

Nigeria ist mit seinen reichen Erdölvorkommen der weltweit sechstgrößte Ölproduzent der Welt. 50 Pozent der Nigerianer sind Muslime, rund 40 % sind Christen und etwa 10 Przent der Nigerianer bekennt sich zu einer Naturreligion. Es kam in der Vergangenheit immer wieder zu Streitigkeiten zwischen den Religionsgruppen, wobei vorwiegend Tausende von Christen Opfer von religiösen Pogromen (Massenausschreitungen gegen religiöse Minderheiten) wurden.

Gewalt gegen Frauen in der Türkei

Eine 27-jährige Türkin flieht nach einem jahrelangen Martyrium durch ihren Ehemann aus der Türkei in ein deutsches Frauenhaus. Aber ihr Sohn, den sie auf der Flucht mitnimmt, ruft den Vater an und verrät den Aufenthalt. Der kommt nach Deutschland und schlägt sie krankenhausreif. Darum flieht sie von Frauenhaus zu Frauenhaus.



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