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Thilo Sarrazin: „Deutschland schafft sich ab.“

Ein Vorabdruck aus seinem im August 2010 erscheinenden Buch „Deutschland schafft sich ab. Wie wir unser Land auf's Spiel setzen.“. Der SPD-Politiker Thilo Sarrazin schreibt über die Folgen einer missglückten Einwanderungspolitik und stellt seine Lösungsvorschläge vor. Deutschland sei, so Sarrazin, „in der Spätphase eines goldenen Zeitalters, das um 1950 begann und langsam zu Ende geht“. Ein zentraler Punkt bleibt für Sarrazin der Umgang mit muslimischen Einwanderern. Der „Spiegel“ druckt Auszüge aus dem Kapitel „Zuwanderung und Integration“ und wird die Debatte um die Sarrazin-Thesen in den nächsten Wochen fortsetzen.

20 % der Deutschen haben einen Migrationshintergrund

Heute liegt der Migrantenanteil bei 20 Prozent. Schon bald werden es 50% sein (etwa 65 Prozent aller Neugeborenen in den deutschen Großstädten haben einen (meist muslimischen) Migrationshintergrund, in Pforzheim sind es sogar 77,1 Prozent), und dann werden die Deutschen (Europäer) nichts mehr zu lachen haben, denn dann übernehmen die Muslime die Macht. Und dann ist Scharia (Bürgerkrieg) angesagt und es ist Schluß mit Demokratie und Menschenrechten, mit Religionsfreiheit und Frauenrechten, sowie mit Presse- und Meinungsfreiheit.

Eingebürgerte Ausländerinnen und Ausländer 2009

Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes wurden 2009 in Deutschland 96.100 Ausländerinnen und Ausländer eingebürgert. Sie kamen überwiegend aus islamischen Staaten. Es ist zu befürchten, dass die große Mehrheit von ihnen weder integrationsfähig noch integrationswillig ist und weder über eine Schul- und Berufsausbildung verfügt, so dass sie auf Dauer auf Sozialhilfe angewiesen ist.

Falsche Toleranz löst Probleme der Integration nicht

Seit Jahren gehen die Deutschen der Diskussion mit den integrationsunwilligen Muslimen aus dem Weg. So aber lassen sich die Probleme der Integration nicht lösen. Solange wir an unserem unzeitgemäßen „Gutmenschentum“ festhalten und damit die Konfrontation scheuen, unsere Probleme anzugehen, so lange wird es kein Miteinander, vor allem kein Miteinander der Kulturen geben. Falsche Toleranz ist hier nicht angebracht. Wir beheben damit nicht die Probleme der Integration, sondern gehen ihnen schlicht aus dem Weg.

Berlin: Sozialsenatorin Carola Bluhm (Die Linke) will christliche Feiertage abschaffen

SPD und Linke wollen in Berlin die gesamte Gesetzgebung auf Wünsche von Ausländern ausrichten. In einem ersten Schritt soll nun die christliche Kultur ausgehebelt werden. Darum sollen Einstellungskriterien im Öffentlichen Dienst so formuliert werden, daß sie Ausländer bevorzugen. Hassen die Linken das Christentum und den deutschen Staat so sehr, dass sie alles tun, um unsere christlich-abendländische Kultur zu zerstören?

Die Islamverbände sind die größten Integrationsverhinderer

Die große Mehrheit der Imame in den Moscheen kommt aus der Türkei. Sie vermitteln ein konservatives Weltbild, patriarchalisches Denken und verhindern dadurch die Integration. Die große Mehrheit der Vorbeter in den Moscheen kommt aus der Türkei, sie sprechen kaum Deutsch und kennen dieses Land nicht. Sie reproduzieren ihr Weltbild, die Kultur der Ehre, patriarchalisches Denken, das sie in der Türkei in Koranschulen gelernt und gelebt haben. Gefördert und bestärkt wird dieses konservative Weltbild der Imame und ihrer Koranschüler durch die Islamverbände, allen voran von der als verfassungsfeindlich eingestuften, „Milli Görüs“, vom „Zentralrat der Muslime“ und letztlich auch von der aus der Türkei gesteuerte Ditib.

Nicolai Sennels: Unter kriminellen Muslimen

Der dänische Psychologe Nicolai Sennels kommt aufgrund vieler Therapiegespräche, die er mit kriminellen muslimischen Jugendlichen geführt hat, zu der Überzeugung, dass viele Muslime sich nicht in die europäische Kultur integrieren lassen. Man sollte die Muslime, die nicht bereit sind, sich zu integrieren, dazu bewegen, in ein muslimisches Land auszuwandern, wo sie ihre Kultur leben können, wo sie ihre Sprache sprechen können, wo sie ihre gewohnte Religion vorfinden, wo sie nicht unter einem Integrationsdruck leben müssen und wo sie sich nicht von anti-islamischen Organisationen und Islamkritikern kritisiert fühlen müssen.

Bildungsarmut unter Migranten

Bildungsarme Kinder können im dritten Schuljahr oft kaum lesen und rechnen, später finden sie darum keine Lehrstelle und rutschen übergangslos in die „Maßnahmen“ des Arbeitsamtes. Noch mehr Geld oder sogenannte Bildungslotsen werden an diesem Zustand nichts ändern. Viele Jugendliche sind schlicht „nicht ausbildungsreif“, davon sind türkische und arabische Jungen häufiger als andere betroffen.



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