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Wer sagt denn, dass Moscheen nur zum Beten da sind?

Wer sagt denn, dass Moscheen nur zum Beten da sind? Acht Araber, fünf Pakistaner und zwei Afghanen haben am Freitag gemeinsam in einer afghanischen Moschee in der Nähe des Taliban-Gebiets Bomben zum Einsatz gegen die „Ungläubigen“ gebastelt. Doch der Zusammenbau misslang und die 15 Männer sprengten sich mitsamt der Gebetstätte für Allah vorzeitig in die Luft.

Muslime: Je religiöser, desto gewaltbereiter!

Eine Studie des „Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen“ stellte fast, dass muslimischen Jugendliche um so gewaltbereiter sind, je gläubiger sie sind. Jugendliche aus muslimischen Zuwanderer-Familien sind deutlich gewaltbereiter als Migranten anderer Konfessionen (Religionen). Dies besagt eine neue Studie des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen. Bei der Befragung von 45.000 Schülern fielen insbesondere gläubige Muslime durch jugendtypische Delikte wie Körperverletzung oder Raub auf. Die Studie führt dies vor allem auf unterschiedliche Männlichkeits-Vorstellungen zurück.

Die Toleranz im islamischen Spanien ist ein Mythos

Der politische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Status der Christen und Juden im muslimischen Andalusien (Spanien) war weder von Toleranz, Gleichheit oder Friedfertigkeit geprägt. Die Beziehungen zwischen Christen, Muslimen und Juden in ihrer Gesamtheit zeugen kaum von Toleranz, zumindest nicht im Sinne des Verständnisses, das wir heutzutage von diesen Konzepten haben. Die Modelle für interkulturelle Beziehungen, die unsere Gesellschaft benötigt, sollten nicht im Mittelalter gesucht werden. Denn was man dort findet, ist die Kehrseite: eine Politik der Ausgrenzung, die schließlich in Gewalt und Vertreibung mündete.

Oriana Fallaci. Die Kraft der Vernunft

Oriana Fallaci berichtet in ihrem Buch von der Expansion des Islam nach den Tode Mohammeds und von den Kreuzzügen, die nach mehr als vierhundert Jahren islamischen Terrors gegen die Christen erfolgten. Sie spricht außerdem über die Janitscharen, die Krieger des osmanischen (türkischen) Reiches, die als Kinder aus christlichen Ländern entführt, zum Islam gezwungen, einer Gehirnwäsche unterzogen und zu fanatischen islamischen Kriegern gegen die Christen erzogen wurden.

Mit 12 verkauft: Eine verkaufte Braut erzählt

Mit 12 Jahren wurde Dona J. (Name geändert) aus Berlin-Mariendorf zum ersten Mal als Braut verkauft. Nun erzählt sie über ihr Leid. Es gibt sie immer noch, Orte auf dieser Welt, an denen ein Mädchen keine Rechte hat. Orte, an denen Wünsche und Träume von ihr nichts zählen. Orte, an denen die Väter bestimmen, wie ihr Leben verlaufen wird und die Tochter nur soviel wert ist, wie das Geld, das für sie bezahlt wird. Einer dieser Orte ist Berlin, die Hauptstadt Deutschlands…

Aghet: Der Völkermord an den Armeniern

Die türkische Regierung leugnet den Völkermord an den Armeniern bis heute. Zwischen 1915 und 1917 aber wurde das älteste christliche Volk durch das türkisch-osmanische Reich fast vollständig vernichtet.

Der Islam will die Weltherrschaft

Die Kriegsregeln des Islam sind flexibel, das Kriegsziel bleibt konstant: Die Eroberung der Weltherrschaft.

Beim Sklavenhandel lernten Christen von Muslimen

Der europäische Sklavenhandel ist sehr gut erforscht. Was weniger bekannt ist, ist die Tatsache, dass der islamische Sklavenhandel wesentlich länger andauerte und wesentlich mehr Opfer forderte.



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