Nigeria: Muslime töten 500 Christen
Bei Angriffen muslimischer Nomaden auf mehrere christliche Dörfer sind in Nigeria über 500 Christen getötet worden.
Bei Angriffen muslimischer Nomaden auf mehrere christliche Dörfer sind in Nigeria über 500 Christen getötet worden.
Während sich das saudi-arabische Königshaus als „Kämpfer“ gegen den Terrorismus ausgibt, finanziert es heimlich islamische Terroristen.
Die dänische Zeitung Jyllands-Posten, die die Mohammed-Karikaturen veröffentlichte, entgeht knapp einem Terroranschlag.
Ausgewiesene Hassprediger in der ganzen Schweiz, verhaftete Al Kaida-Kämpfer in Biel, sowie vom Bundesverwaltungsgericht in Bellinzona verurteilte Al Kaida-Mitglieder. Die Al Kaida ist längst auch in der Schweiz angekommen. An die Öffentlichkeit aber gelangt nur die Spitze des Eisbergs.
Sind die deutschen Einwanderungsbedingungen wirklich geeignet, die Integration zu fördern? Weiter soll der Frage nachgegangen werden, warum eigentlich so selten Gebrauch von der Ausweisung gemacht wird?
Mehrere Tausend fundamentalistische Muslime leben allein in Berlin. Etwa 400 von ihnen werden als gewaltbereit eingestuft.
Vor laufender Kamera enthaupteten pakistanische Taliban den polnischen Geologen Piotr Stancak. Zuvor wurde er vor die Wahl gestellt, sich zum Islam zu bekennen oder zu sterben. Was ist das für eine Religion, die die Menschen zwingt, sich zum Islam zu bekennen oder zu sterben?
Nach Angaben von „Christian Solidarity International“ (CSI) werden jährlich weltweit etwa 175.000 Christen wegen ihrer Religion ermordet oder zu Tode gefoltert. In 38 der 50 Länder mit der schärfsten Christenverfolgung herrscht der Islam. In weiteren 7 Ländern herrscht eine überwiegend kommunistische totalitäre Struktur. Derzeit vollendet sich offenbar ein Prozess, der schon Jahrhunderte dauert: die Ausrottung des Christentums in der islamischen Welt.