islamismus

Ist Islamkritik Rassismus?

Dr. phil. Johannes Kandel antwortet in der Zeit auf den Artikel von Carolin Emcke, in der sie den Islamkritikern unterstellt, Fremdenhass zu predigen. In Wirklichkeit aber sind Islam und Islamismus ein und dasselbe. Sie unterscheiden sich nur in ihrer Geschwindigkeit, mit der sie das Hauptziel ihrer Religion, die Weltherrschaft des Islam, anstreben.

Das Ende Europas? Ansichten zur Integration der Muslime.

Siegfried Kohlhammer setzt sich kritisch mit der Integration der Muslime auseinander. Er stellt fest, dass es besonders unter den gläubigen Muslimen wenig Bereitschaft zur Integration gibt. Dafür ist die Zustimmung zur Gewalt, zur Scharia und zum Antisemitismus bei vielen Muslimen sehr ausgeprägt.

Die Islamkritik hat gerade erst begonnen

Der italienische Philosoph Daniele DellAgli setzt sich mit der Kritik an den Islamkritikern auseinander.

Die „Weiße Rose“ und der Islam

Susanne Zeller-Hirzel, die einst zusammen mit den Geschwistern Scholl den Hitlerfaschismus bekämpfte, unterstützt heute den Kampf gegen den Islam. Sie sagt: „Der Fanatismus, der absolute Wahrheitsanspruch und die geistige Einfältigkeit des Islam sind sehr ähnlich mit der nationalsozialistischen Ideologie.“

Was bedeutet die Einführung der Scharia?

Infolge der Islamisierung werden in Europa bereits heute die demokratischen Rechte zugunsten eines schariakonformen islamischen Rechts immer weiter abgebaut. Was hätte die endgültige Einführung der Scharia in Europa für Konsequenzen?

Sind die Islamisten, die Faschisten des 21. Jahrhunderts?

Alice Schwarzer vergleicht die Islamisten mit den Faschisten des Nationalsozialismus. Sie sagt: "Das Makabere ist nur, dass genau diese Islamisten die Nachfolger der Nazis, die Faschisten des 21. Jahrhunderts sind, aber diesmal wirklich im Weltmaßstab. Allein aus den seit Jahren bekannten Trainingslagern von al-Qaida strömten in den vergangenen Jahren mindestens 70.000 Gotteskrieger aus 50 Nationen in die ganze Welt."

Islamische Herrschaftskultur

Auf der "Kritischen Islamkonferenz 2008" hielt Hartmut Krauss vom Hintergrund-Verlag eine vielbeachtete Rede über die religiös-ideologische Grundlage der islamischen Herrschaftskultur. Ihr könnt seine Rede hier nachlesen oder sie euch im Video von der Konferenz anschauen.

99,9 Prozent friedliebende Moslems?

Wenn man den Islam kritisiert, dann wird man von vielen Gutmenschen, Multikulti-Illusionisten, Sozialromantikern und unbelehrbaren Beschwichtigungssouffleuren, auch aus dem linken und grün-schwarzen Spektrum, gern in die rechte Ecke gestellt. Sie unterscheiden gerne zwischen radikal-islamischen Fundamentalisten und moderaten Moslems. Ist diese strikte Trennung aber wirklich angebracht?



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