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Thilo Sarrazin: „Deutschland schafft sich ab.“

Ein Vorabdruck aus seinem im August 2010 erscheinenden Buch „Deutschland schafft sich ab. Wie wir unser Land auf's Spiel setzen.“. Der SPD-Politiker Thilo Sarrazin schreibt über die Folgen einer missglückten Einwanderungspolitik und stellt seine Lösungsvorschläge vor. Deutschland sei, so Sarrazin, „in der Spätphase eines goldenen Zeitalters, das um 1950 begann und langsam zu Ende geht“. Ein zentraler Punkt bleibt für Sarrazin der Umgang mit muslimischen Einwanderern. Der „Spiegel“ druckt Auszüge aus dem Kapitel „Zuwanderung und Integration“ und wird die Debatte um die Sarrazin-Thesen in den nächsten Wochen fortsetzen.

Jugendkriminalität: Teufelskreis aus Hass und Gewalt

Heute erscheint das neue Buch der Berliner Jugendrichterin Kirstin Heisig, die vor einiger Zeit durch Suizid aus dem Leben geschieden ist. Sie hinterlässt ein Buch, in dem sie mit deutlichen Worten die erschreckenden Zustände der Jugendkriminalität in Berlin beschreibt. Lesen sie hier ein Kapitel aus ihrem heute erschienenen Buch. Aber bringen sie gute Nerven mit, denn die Geschichten, die die ehemalige Richterin schildert, sind oft grausam und brutal. So sieht heute leider die Realität in Berlin aus.

Wer sagt denn, dass Moscheen nur zum Beten da sind?

Wer sagt denn, dass Moscheen nur zum Beten da sind? Acht Araber, fünf Pakistaner und zwei Afghanen haben am Freitag gemeinsam in einer afghanischen Moschee in der Nähe des Taliban-Gebiets Bomben zum Einsatz gegen die „Ungläubigen“ gebastelt. Doch der Zusammenbau misslang und die 15 Männer sprengten sich mitsamt der Gebetstätte für Allah vorzeitig in die Luft.

Unruhen durch Muslime in Stockholm und Odense

Im schwedischen Stockholm und im dänischen Odense ist es zu schweren Ausschreitungen mit muslimischen Einwanderern gekommen. Nachdem in Schweden die Moslems weiter in den Stockholmer Vororten Rinkeby und Tensta randallieren und Polizisten mit Steinen angreifen, eine Schule in Brand setzten und Ministerpräsident Lars Lokke Rasmussen sie öffentlich zur Ruhe aufforderte, kommt es nun auch in Vollsmose, einer dänischen Vorstadt von Odense, zu Mohammedaner-Unruhen. Allerdings greifen die Moslems in Dänemark nicht Polizei und Feuerwehr an (wie in Schweden), sondern die Muslime greifen muslimische Volksgruppen an, die sie nicht mögen.

Auf Streife in Berlin-Neukölln

Was ein Polizist auf Streife in Berlin-Neukölln erlebt. Einen Vorgeschmack auf die Zukunft des Landes gibt uns der Berliner Tagesspiegel. Heute sind es vielleicht nur Neukölln, Kreuzberg und Wedding. Morgen ist es die ganze Stadt. Was sich schon heute deutsche Polizisten wie der 57-jährige Hauptkommissar Karlheinz Gaertner von jugendlichen Arabern gefallen lassen müssen, spottet jeder Beschreibung.

Die Toleranz im islamischen Spanien ist ein Mythos

Der politische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Status der Christen und Juden im muslimischen Andalusien (Spanien) war weder von Toleranz, Gleichheit oder Friedfertigkeit geprägt. Die Beziehungen zwischen Christen, Muslimen und Juden in ihrer Gesamtheit zeugen kaum von Toleranz, zumindest nicht im Sinne des Verständnisses, das wir heutzutage von diesen Konzepten haben. Die Modelle für interkulturelle Beziehungen, die unsere Gesellschaft benötigt, sollten nicht im Mittelalter gesucht werden. Denn was man dort findet, ist die Kehrseite: eine Politik der Ausgrenzung, die schließlich in Gewalt und Vertreibung mündete.

Bildungsarmut unter Migranten

Bildungsarme Kinder können im dritten Schuljahr oft kaum lesen und rechnen, später finden sie darum keine Lehrstelle und rutschen übergangslos in die „Maßnahmen“ des Arbeitsamtes. Noch mehr Geld oder sogenannte Bildungslotsen werden an diesem Zustand nichts ändern. Viele Jugendliche sind schlicht „nicht ausbildungsreif“, davon sind türkische und arabische Jungen häufiger als andere betroffen.

Europäer als Opfer des islamischen Kolonialismus

Westliche Kolonisierung in der Nähe muslimischer Ländern dauerte 130 Jahre. Muslimische Kolonisierung in der Nähe europäischer Länder dauerte dagegen 1300 Jahre und forderte wesentlich mehr Opfer als der europäische Kolonialismus.



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