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Wer sagt denn, dass Moscheen nur zum Beten da sind?

Wer sagt denn, dass Moscheen nur zum Beten da sind? Acht Araber, fünf Pakistaner und zwei Afghanen haben am Freitag gemeinsam in einer afghanischen Moschee in der Nähe des Taliban-Gebiets Bomben zum Einsatz gegen die „Ungläubigen“ gebastelt. Doch der Zusammenbau misslang und die 15 Männer sprengten sich mitsamt der Gebetstätte für Allah vorzeitig in die Luft.

Ist der Islam mit der Verfassung vereinbar?

Im Islam gibt es keine Trennung von Kirche und Staat. Es gibt keine Gleichberechtigung von Mann und Frau. Und es gibt Aufrufe zur Tötung von Ungläubigen. Laut dem deutschen Orientalisten Hans-Peter Raddatz ist an 187 Stellen im Koran vom Töten die Rede. Der Koran zeichnet sich außerdem durch seine Christenverachtung und seinen Antisemitismus aus. Somit stellt sich die Frage: Ist der Islam mit unserer Verfassung überhaupt vereinbar?

Acht Gründe, warum Christen verfolgt werden

Nach Schätzungen der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte sollen 75 bis 80 Prozent der Menschen, die derzeit wegen ihres Glaubens verfolgt werden, Christen sein. Dr. Thomas Schirrmacher nennt acht Gründe, warum es die Christen am härtesten trifft.

Meinungsfreiheit steht über Religionsfreiheit

Während das Grundrecht der Meinungsfreiheit aufgrund eines allgemeinen Gesetzes eingeschränkt werden kann, wird die Religionsfreiheit in Art. 4 schrankenlos gewährt. Dies sollten wir überdenken.

Christenverfolgung in der Türkei

Dank der Politik Erdogans ist die Christenfeindlichkeit in der Türkei heute stärker ausgeprägt als in Pakistan und Ägypten.

Christenverfolgung im Islam

Die Schweiz wird nach dem Minarettverbot von muslimischen Staaten massiv kritisiert. Der türkische Ministerpräsident Erdogan sprach gar von einer „rassistischen und faschistischen Haltung“ der Schweiz gegen Moslems. Wie aber sieht die Toleranz der Muslime gegenüber anderen Religionen aus?

Nach dem Ja zum Schweizer Minarettverbot: Wir müssen uns nicht schämen!

Müssen wir uns für das Ja zum Minarett-Verbot schämen? Nein, wir schämen uns nicht!

Schächten ist Tierquälerei

Das Bundesverfassungsgericht erlaubte am 28. September 2009 dem muslimischen Metzger Rüstem Altinküpe aus Aßlar in Hessen das Schächten. Offenbar sind den Richtern die qualvollen und inhumanen Schächtmethoden unbekannt.



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