islamkonferenz

Die Islamverbände sind die größten Integrationsverhinderer

Die große Mehrheit der Imame in den Moscheen kommt aus der Türkei. Sie vermitteln ein konservatives Weltbild, patriarchalisches Denken und verhindern dadurch die Integration. Die große Mehrheit der Vorbeter in den Moscheen kommt aus der Türkei, sie sprechen kaum Deutsch und kennen dieses Land nicht. Sie reproduzieren ihr Weltbild, die Kultur der Ehre, patriarchalisches Denken, das sie in der Türkei in Koranschulen gelernt und gelebt haben. Gefördert und bestärkt wird dieses konservative Weltbild der Imame und ihrer Koranschüler durch die Islamverbände, allen voran von der als verfassungsfeindlich eingestuften, „Milli Görüs“, vom „Zentralrat der Muslime“ und letztlich auch von der aus der Türkei gesteuerte Ditib.

Islamkonferenz: Es geht auch ohne den „Zentralrat der Muslime“

Am 12. Mai 2010 ließ der „Zentralrat der Muslime in Deutschland“ (ZMD) verkünden, dass er nicht an der deutschen Islamkonferenz teilnimmt. Dies ist vielleicht auch besser so, denn bisher verweigerte er sich einer konstruktiven Mitarbeit. Durch die Weigerung des ZMD steht nicht der Sinn der Islamkonferenz in Frage, sondern die Legitimation des so genannten „Zentralrats“. Denn andere, teils größere, Verbände nehmen weiter teil, wie etwa die türkische Ditib, die Aleviten, der Verband Islamischer Kulturzentren und ein Verband bosnischer Muslime. Ausserdem sind dabei: eine hochkarätige Auswahl von 10 nicht organisierten Muslimen, darunter Theologen, Islamwissenschaftler, Anwälte und andere zivilgesellschaftliche Muslime.

Ist Islamkritik Rassismus?

Dr. phil. Johannes Kandel antwortet in der Zeit auf den Artikel von Carolin Emcke, in der sie den Islamkritikern unterstellt, Fremdenhass zu predigen. In Wirklichkeit aber sind Islam und Islamismus ein und dasselbe. Sie unterscheiden sich nur in ihrer Geschwindigkeit, mit der sie das Hauptziel ihrer Religion, die Weltherrschaft des Islam, anstreben.

Wer schützt die Muslime vor den Islamverbänden?

Die Islamverbände geben vor, die Muslime zu vertreten. In Wirklichkeit aber geht es ihnen um Macht, nicht um Integration. Sie wollen ihre Interessen, damit meinen sie die Scharia, ungehindert durchzusetzen.

Islamkonferenz vor dem Aus?

Seitdem gegen Milli Görüs wegen Bildung einer kriminellen Vereinigung und Steuerhinterziehung ermittelt wird, möchte Innenminister De Maizière die Teilnahme von Milli Görus an der Deutschen Islamkonferenz (DIK) „ruhen lassen“. Nun erwägen auch die muslimischen Verbände, aus der Islamkonferenz auszusteigen.

Necla Kelek's Bericht an die Islamkonferenz

Ziel der Islamkonferenz ist es nach der Darstellung des Innenministeriums, „eine bessere religions- und gesellschaftspolitische Integration der muslimischen Bevölkerung in Deutschland zu erreichen“. Aber die Islamkonferenz wird von konservativen Islamverbänden dominiert, die teilweise sogar als radikal-islamisch betrachtet und vom Verfassungsschutz überwacht werden. Dr. Necla Kelek sagt, dass die Islamfunktionäre, soziale Probleme gar nicht erst an sich heranzulassen, geschweige denn, zu ihrer Lösung etwas beitragen.

Ist Islamkritik Islamophobie (Islamfeindlichkeit)?

Auf der "Kritischen Islamkonferenz 2008" hielt Klaus Blees von der "Aktion 3. Welt Saar" eine Rede mit dem Thema "Islamophobie - Die Strategie einer reaktionären Islamverteidigung". Ihr könnt seine Rede hier nachlesen oder sie euch auf dem Video der Konferenz anschauen.



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