Jugendliche

Jugendkriminalität: Teufelskreis aus Hass und Gewalt

Heute erscheint das neue Buch der Berliner Jugendrichterin Kirstin Heisig, die vor einiger Zeit durch Suizid aus dem Leben geschieden ist. Sie hinterlässt ein Buch, in dem sie mit deutlichen Worten die erschreckenden Zustände der Jugendkriminalität in Berlin beschreibt. Lesen sie hier ein Kapitel aus ihrem heute erschienenen Buch. Aber bringen sie gute Nerven mit, denn die Geschichten, die die ehemalige Richterin schildert, sind oft grausam und brutal. So sieht heute leider die Realität in Berlin aus.

Jugendliche Muslime randalieren in Grenoble

Zu tagelangen schweren Ausschreitungen kam es in der französischen Stadt Grenoble, nachdem die Polizei den vorbestraften muslimischen Einwanderer Karim Boudouda durch einen Schuß getötet hatte. Der Jugendliche hatte zuvor einen bewaffneten Raubüberfall auf ein Spielkasino begangen und bei der Verfolgungsjagd auf die Polizisten geschossen, die dann zurück schossen. Auch am Sonntag schossen die Muslime erneut auf die Polizei.

Die Islamverbände sind die größten Integrationsverhinderer

Die große Mehrheit der Imame in den Moscheen kommt aus der Türkei. Sie vermitteln ein konservatives Weltbild, patriarchalisches Denken und verhindern dadurch die Integration. Die große Mehrheit der Vorbeter in den Moscheen kommt aus der Türkei, sie sprechen kaum Deutsch und kennen dieses Land nicht. Sie reproduzieren ihr Weltbild, die Kultur der Ehre, patriarchalisches Denken, das sie in der Türkei in Koranschulen gelernt und gelebt haben. Gefördert und bestärkt wird dieses konservative Weltbild der Imame und ihrer Koranschüler durch die Islamverbände, allen voran von der als verfassungsfeindlich eingestuften, „Milli Görüs“, vom „Zentralrat der Muslime“ und letztlich auch von der aus der Türkei gesteuerte Ditib.

Südländische Mädchen prügeln deutsches Mädchen aus Freibad

Vor Dutzenden Angreifern soll am Dienstagabend ein 14-jähriges Mädchen aus dem Freibad Pankow geflüchtet sein. Wie die Polizei am Freitag mitteilte, habe sich das Mädchen in der Nähe eines Schwimmbeckens aufgehalten, als es von einer ihr unbekannten Jugendlichen beleidigt worden sei. Die 14-Jährige konterte laut Polizei und fing sich eine Ohrfeige ein, woraufhin sie sich in die Umkleidekabinen flüchtete. Als eine Freundin ihr dort zu Hilfe eilte, soll die Gruppe der Angreifer auf bis zu 90 Personen angewachsen sein. Die Mädchen gaben an, getreten und geschlagen worden zu sein, bis ihnen schließlich die Flucht von dem Gelände gelang.

Unruhen durch Muslime in Stockholm und Odense

Im schwedischen Stockholm und im dänischen Odense ist es zu schweren Ausschreitungen mit muslimischen Einwanderern gekommen. Nachdem in Schweden die Moslems weiter in den Stockholmer Vororten Rinkeby und Tensta randallieren und Polizisten mit Steinen angreifen, eine Schule in Brand setzten und Ministerpräsident Lars Lokke Rasmussen sie öffentlich zur Ruhe aufforderte, kommt es nun auch in Vollsmose, einer dänischen Vorstadt von Odense, zu Mohammedaner-Unruhen. Allerdings greifen die Moslems in Dänemark nicht Polizei und Feuerwehr an (wie in Schweden), sondern die Muslime greifen muslimische Volksgruppen an, die sie nicht mögen.

Muslime: Je religiöser, desto gewaltbereiter!

Eine Studie des „Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen“ stellte fast, dass muslimischen Jugendliche um so gewaltbereiter sind, je gläubiger sie sind. Jugendliche aus muslimischen Zuwanderer-Familien sind deutlich gewaltbereiter als Migranten anderer Konfessionen (Religionen). Dies besagt eine neue Studie des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen. Bei der Befragung von 45.000 Schülern fielen insbesondere gläubige Muslime durch jugendtypische Delikte wie Körperverletzung oder Raub auf. Die Studie führt dies vor allem auf unterschiedliche Männlichkeits-Vorstellungen zurück.

Auf Streife in Berlin-Neukölln

Was ein Polizist auf Streife in Berlin-Neukölln erlebt. Einen Vorgeschmack auf die Zukunft des Landes gibt uns der Berliner Tagesspiegel. Heute sind es vielleicht nur Neukölln, Kreuzberg und Wedding. Morgen ist es die ganze Stadt. Was sich schon heute deutsche Polizisten wie der 57-jährige Hauptkommissar Karlheinz Gaertner von jugendlichen Arabern gefallen lassen müssen, spottet jeder Beschreibung.

Kulturelle „Bereicherung“: Antieuropäischer Rassismus

Es gibt mittlerweile in ganz Europa antieuropäischen Rassismus, der sich gegen die einheimische Bevölkerung richtet. Ein Beispiel hierfür liefert das folgende Video aus Frankreich. Ein junges Mädchen, welches einem afrikanischen Migranten nicht seine Telefonnummer geben will, wird von ihm geohrfeigt. Etwas später springt ein anderer afrikanischer Migrant ihr absichtlich in den Rücken. Die völlig fehlende Empathie (das fehlende Mitgefühl dem Opfer gegegüber) drückt sich darin aus, dass einer der Täter schamlos in die Kamera lacht und scheinbar auch noch stolz auf sein Verhalten ist.



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