Türkei

Marokkanische „Loverboys“ zwingen junge Mädchen zur Prostitution

In den Niederlanden werden bereits 12-jährige Mädchen von meist jungen marokkanischen Migranten, in die sie sich verliebt haben, zur Prostitution gezwungen. Zunächst machen sie ihnen Komplimente, verwöhnen sie mit teuren Geschenken, mit Edelklamotten und Schmuck, fahren sie mit ihren Luxusautos in teure Lokale und laden sie zum Essen ein und gehen mit ihnen auf Parties und in Diskotheken. So erleben die jungen Mädchen, meist noch Schülerinnen, eine schillernde, bunte Welt, der sie leicht erliegen. Sie verlieben sich in ihren Lover und stellen keine weiteren Fragen. Später werden die naiven jungen Mädchen dann zur Prostitution gezwungen.

Falsche Toleranz löst Probleme der Integration nicht

Seit Jahren gehen die Deutschen der Diskussion mit den integrationsunwilligen Muslimen aus dem Weg. So aber lassen sich die Probleme der Integration nicht lösen. Solange wir an unserem unzeitgemäßen „Gutmenschentum“ festhalten und damit die Konfrontation scheuen, unsere Probleme anzugehen, so lange wird es kein Miteinander, vor allem kein Miteinander der Kulturen geben. Falsche Toleranz ist hier nicht angebracht. Wir beheben damit nicht die Probleme der Integration, sondern gehen ihnen schlicht aus dem Weg.

Die Islamverbände sind die größten Integrationsverhinderer

Die große Mehrheit der Imame in den Moscheen kommt aus der Türkei. Sie vermitteln ein konservatives Weltbild, patriarchalisches Denken und verhindern dadurch die Integration. Die große Mehrheit der Vorbeter in den Moscheen kommt aus der Türkei, sie sprechen kaum Deutsch und kennen dieses Land nicht. Sie reproduzieren ihr Weltbild, die Kultur der Ehre, patriarchalisches Denken, das sie in der Türkei in Koranschulen gelernt und gelebt haben. Gefördert und bestärkt wird dieses konservative Weltbild der Imame und ihrer Koranschüler durch die Islamverbände, allen voran von der als verfassungsfeindlich eingestuften, „Milli Görüs“, vom „Zentralrat der Muslime“ und letztlich auch von der aus der Türkei gesteuerte Ditib.

Israel und die iranische Atombombe

Gibt es bald einen Luftangriff Israels auf iranische Nuklearanlagen? Ebenso besorgt wie Israel sind Saudi-Arabien, Jordanien und Ägypten über die neue unselige Allianz zwischen Iran und der Türkei und deren Vormachtstreben im Nahen Osten. Besonders beunruhigend ist für die Araber die Vorstellung einer iranischen Atombombe. Die ideale Lösung wäre ein israelischer Angriff auf die gefürchteten Atomanlagen. Das Problem wäre gelöst und offiziell könnte man sich gegenüber den eigenen arabischen Völkern über die bösen Juden echauffieren. Saudi-Arabien gibt jetzt heimlich grünes Licht für israelische Bomber.

Warum die niederländische Jugend sich radikalisiert

... und inzwischen bevorzugt Geert Wilders wählt. Bei den landesweiten „Schülerwahlen“, einer traditionellen Wahlsimulation, die einen Tag vor der Parlamentswahl unter 90.000 Schülern an 384 höheren Schulen veranstaltet wurde, eroberte die PVV 30 der fiktiven Sitze. Damit wäre sie stärkste Partei geworden. Auch eine repräsentative Umfrage unter Jungwählern ergab kurz vor der Wahl, dass fast jeder fünfte beabsichtigte, für die PVV zu stimmen. Die Islamkritiker kommen bei den Jung- und Erstwählern gut an.

Türkei: Christlicher Bischof von seinem Fahrer erstochen

Der muslimische Fahrer des katholischen Bischofs Luigi Padovese, soll den Vorsitzender der türkischen Bischofskonferenz erstochen haben. Die Polizei geht nicht von einem politischen oder religiösen Hintergrund für die Tat aus, sondern vermutet „psychische Störungen“ des Täters als Grund für den Mord. Die Katholiken der Gemeinde des ermordeten Bischofs in Iskenderun glauben aber, dass mehr hinter dem Mord steckt. In den vergangenen Jahren seien immer wieder Angriffe auf Katholiken geistig instabilen Jugendlichen angelastet worden, obwohl die Täter nationalistische oder christenfeindliche Motive gehabt hätten.

Die türkische „Hilfsorganisation“ IHH ist tief in den islamistischen Terror verstrickt

Die türkisch-islamische Organisation IHH, die mit einer „Solidaritätsflotte“ die Seeblockade nach Gaza durchbrechen wollte, wird in den internationalen Medien als „Hilfsorganisation“ bejubelt. Ein Blick in unabhängige Quellen hätte allerdings genügt, um zu erkennen, dass die angebliche Hilfsorganisation tief in den islamischen Terror verstrickt ist. Die türkische Regierung, die diese „Hilfsorganisation“ lange Jahre als Terrorunterstützer gelistet, beobachtet, durchsucht und ihre Waffen und Terrorgelder beschlagnahmt hat, wurde 2002 abgewählt. Seither haben die Islamisten der AKP-Partei um Präsident Erdogan die Mehrheit im Parlament. Und seither wird auch die IHH nicht mehr vom türkischen Staat verfolgt.

Warum die Griechen so gerne betrügen

Wie kommt es eigentlich, dass die Griechen und ihre Regierungen so gern betrügen? Eine Analyse zum besseren Verständnis der griechischen Seele und Vetternwirtschaft. Die jüngste Krise war unvermeidlich. Jeder vierte Grieche arbeitet im Staatsdienst, und Griechenland hat bekanntlich die miserabelsten Beamten in Europa, wenn nicht der ganzen zivilisierten Welt. Wie kann, wie es gerade passiert, ein Staatsdiener mit vierzehn Monatsgehältern und Pensionierung mit fünfzig streiken?



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