schwimmbad

Aus Toleranz gegenüber Muslimen schwimmen Briten im Dunkeln

Um die „Sittlichkeit der Musliminnen“ zu schützen wurden in einem britischen Freizeitbad alle 250 Glasscheiben mittels Farbe dauerhaft abgedunkelt. Daher dürfen nun alle anderen Besucher des Bades im Düstern in den Becken ihre Runden drehen und dabei nicht mehr, wie zuvor, ihren Blick über die das Bad umgebende Landschaft schweifen lassen. Der verantwortliche Geimeinderat verteidigt seine Entscheidung, schließlich hatten sich Muslime über den vorherigen Zustand beschwert.

Südländische Mädchen prügeln deutsches Mädchen aus Freibad

Vor Dutzenden Angreifern soll am Dienstagabend ein 14-jähriges Mädchen aus dem Freibad Pankow geflüchtet sein. Wie die Polizei am Freitag mitteilte, habe sich das Mädchen in der Nähe eines Schwimmbeckens aufgehalten, als es von einer ihr unbekannten Jugendlichen beleidigt worden sei. Die 14-Jährige konterte laut Polizei und fing sich eine Ohrfeige ein, woraufhin sie sich in die Umkleidekabinen flüchtete. Als eine Freundin ihr dort zu Hilfe eilte, soll die Gruppe der Angreifer auf bis zu 90 Personen angewachsen sein. Die Mädchen gaben an, getreten und geschlagen worden zu sein, bis ihnen schließlich die Flucht von dem Gelände gelang.

Kuschen wir zuviel vor dem Islam?

Anstatt von den Muslimen zu fordern, sich in unsere Gesellschaft zu integrieren, kuscht man im voauseilenden Gehorsam vor ihren Forderungen.



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