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Studie

Hauptschul-Absolventen leben gesünder als Akademiker

Eine Studie der Deutschen Krankenversicherung hat ergeben, dass Hauptschul-Absolventen gesünder als Akademiker leben. Das ist ein Zeichen dafür, dass ein gesunder Lebensstil nicht mehr vom Bildungsgrad abhängt. Laut dieser Studie ist nicht nur gesunde Ernährung, sondern auch die Bewegung von einer großen Bedeutung. Zum gesunden Lebensstil gehört ebenfalls, dass man nicht raucht. Laut der Studie rauchen sogar drei Viertel der Deutschen.

Gute Freunde tun der Gesundheit gut

Laut einer Studie verlängern gute Freunde das Leben. Wer seine sozialen Kontakte pflegt, der lebt länger. Der Mangel an sozialen Kontakten, kann dagegen so schädlich wie Tabakkonsum, Bewegungsmangel oder Übergewicht sein. Studien haben ergeben, dass durch Kontakte mit guten Freunden und Bekannten das Immunsystem gestärkt wird. Außerdem machen gute Freunde das Leben schöner.

Islamische Schüler verschlechtern die Leistung der ganzen Klasse

Eine EU-Studie zeigt: Schüler aus dem islamischen Kulturkreis wirken sich negativ auf die Leistung der ganzen Klasse aus. Islamischen Schüler vermindern aber nicht nur die Leistungen in der Klasse, sondern sie üben oftmals eine erschreckende Gewalt in der Klasse aus. Beides zusammen führt auch bei manch guten Schüler zu Leistungsabfall, weil sie sich in der Klasse nicht wohl fühlen. Depressionen sind oft folgen dieser unerfreulichen Zustände.

Muslime: Je religiöser, desto gewaltbereiter!

Eine Studie des „Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen“ stellte fast, dass muslimischen Jugendliche um so gewaltbereiter sind, je gläubiger sie sind. Jugendliche aus muslimischen Zuwanderer-Familien sind deutlich gewaltbereiter als Migranten anderer Konfessionen (Religionen). Dies besagt eine neue Studie des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen. Bei der Befragung von 45.000 Schülern fielen insbesondere gläubige Muslime durch jugendtypische Delikte wie Körperverletzung oder Raub auf. Die Studie führt dies vor allem auf unterschiedliche Männlichkeits-Vorstellungen zurück.

Einwanderung bedeutet Verarmung für europäische Länder

Die Doktorarbeit des Niederländers Jan van de Beek hat ergeben, dass jeder Zuwanderer die Niederländer 43000 Euro kostet. Insgesamt zahlen die Niederländer für ihre Einwanderer 5,9 Milliarden Euro jährlich.

Nur wenige arbeiten bis 65

Ende 2004 waren nur rund fünf Prozent aller 64-jährigen Männer sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Bei 64-jährigen Frauen lag die Beschäftigungsquote mit drei Prozent im Westen und einem Prozent im Osten sogar noch erheblich darunter. Wer die Regelaltersrente erreicht, ist demnach meist gar nicht mehr erwerbstätig, zeigt eine Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Bereits ab 55 sinken die Beschäftigungsquoten, ab 60 Jahren sogar rapide. "Ein Ausscheiden vor dem 65. Lebensjahr ist immer noch die Regel. 64-Jährige stehen so gut wie nicht mehr im Erwerbsleben", so die Autorin der Studie, Franziska Hirschenauer.
Trotz der ungünstigen konjunkturellen Entwicklung sind zwischen 2000 und 2004 die Beschäftigungsquoten der Menschen über 60 gestiegen. Gleichzeitig ist aber auch die verdeckte Arbeitslosigkeit gewachsen.

Jenseits der 60 ist kaum noch jemand registriert arbeitslos

Deutsche Frauen werden später Mutter

Die heute 30- bis 44-jährigen Mütter bekamen ihr erstes Kind im Durchschnitt mit 26 Jahren - 3 Jahre später als ältere Jahrgänge. Vor allem ostdeutsche Frauen werden später Mütter, im Westen stagniert das Alter bei der ersten Geburt.

Das Bundesamt für Statistik stellte am Dienstag die Ergebnisse einer Sondererhebung zu Geburten und Kinderlosigkeit vor. Die Daten wurden im Herbst 2006 erhoben, Auskunft gaben etwa 12.500 Frauen im Alter zwischen 16 und 75 Jahren.



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