Hochbegabung

Verliebte Hochbegabte zu Pfingsten

Zur Pfingstzeit werden wieder Bräuche gepflegt. So wie jedes Jahr. „Birkenstecken“ ist besonders beliebt bei den Verliebten. Keine sms und keine mail vermag die Superfrau so zu begeistern wie ein Baumgeschenk von Mr. Right. Deshalb stellen verliebte Männer ihrer Traumfrau in der Pfingstnacht eine Birke an die Hauswand.

Wer gerade nicht verliebt ist, kann andere Traditionen pflegen. Zum Beispiel: In Deutschland wird in der Nacht von Sonntag auf Montag die Unruhnacht oder Bosheitsnacht praktiziert. Ursprünglich wurden böse Geister ausgetrieben. Im Laufe der Zeit veränderte sich der Brauch und nun geht es darum, seinen Mitbürgern kleine Streiche zu spielen. Es ist beliebt, alles zu verstecken, was die Hauseigentümer nicht in Sicherheit gebracht haben.

Hochbegabte: anders als gedacht

Das Bild der Hochbegabten wird noch immer von Berichten über Wunderkinder geprägt:

· Mit 2 Jahren: Hochbegabten-Verein Mensa
· Mit 14 Jahren: Abitur
· Mit 18 Jahren: Diplom
· Mit 20 Jahren: Doktor-Titel
· Mit 21 Jahren: Universitätsdozent/in

Gewiss: das gibt es auch. Aber die Überflieger sind auch bei den hochbegabten Menschen eine Ausnahme.

In der Literatur (v. Scheidt, 2005) gibt es Hypothesen über die Verteilung und Ausprägungen von Hochbegabung:

1. Die erste Gruppe der Hochbegabten (rund ein Drittel) lebt zufrieden und erfolgreich mit der Begabung.

2. Die zweite Gruppe der Hochbegabten (rund ein Drittel) wird als „latent“ bezeichnet – trotz Begabung kommen die Menschen nicht (richtig) voran.

Hochbegabung, Autismus und Borderline - wie berichten Medien?

Albert Einstein, Physiker und Nobelpreisträger, hat einmal gesagt: „Es ist schwieriger, eine vorgefasste Meinung zu zertrümmern als ein Atom.“

Hochbegabte werden täglich mit vorgefassten Meinungen konfrontiert. Eine solche Meinung konstituiert sich zum Beispiel aus Nachrichten wie:

· Zweijährige mit einem IQ von 152
· 14-Jährige macht ihr Abi mit der Note 1,0
· junger Mann (20) hat seine Doktor-Arbeit vorgelegt.

Kein Wunder, dass Menschen denken: Den Hochbegabten fliegt das Lernen nur so zu. Oder – noch treffender? – die Hochbegabten haben es leicht. Folglich denkt man: So gut möchte ich es auch einmal haben.

Hochintelligente zu Pfingsten – anders als andere?

Zur Pfingstzeit werden wieder Bräuche gepflegt. So wie jedes Jahr. „Birkenstecken“ ist besonders beliebt bei den Verliebten. Keine sms und keine mail vermag die Superfrau so zu begeistern wie ein Baumgeschenk von Mr. Right. Deshalb stellen verliebte Männer ihrer Traumfrau in der Pfingstnacht eine Birke an die Hauswand.

Wer gerade nicht verliebt ist, kann andere Traditionen pflegen. Zum Beispiel: In Deutschland wird in der Nacht von Sonntag auf Montag die Unruhnacht oder Bosheitsnacht praktiziert. Ursprünglich wurden böse Geister ausgetrieben. Im Laufe der Zeit veränderte sich der Brauch und nun geht es darum, seinen Mitbürgern kleine Streiche zu spielen. Es ist beliebt, alles zu verstecken, was die Hauseigentümer nicht in Sicherheit gebracht haben.

Osterüberraschung: Neues Portal zu Ostern

Wer Lust hat, Ostern einmal anders zu sehen, anders zu denken und zu fühlen – der findet Anregungen auf der neuen Oster-Seite von Lilli Cremer-Altgeld.

Ostern für Hochbegabte: Mit einem IQ 130+ sieht die Welt anders aus. Deshalb gibt es eine neue Seite für hochbegabte Menschen zu Ostern.

Es ist richtig: DEN Hochbegabten gibt es eben so wenig wie DEN Autofahrer. Jedoch, wenn Hochbegabte denken und handeln sieht das zumeist schon etwas anders aus als bei anderen Menschen. Auch zu Ostern.

Haben Hochbegabte zu Ostern andere Bräuche? Andere Wünsche und Hoffnungen? – Essen sie nicht die gleichen Speisen?

Wie sieht das aus, wenn Hochbegabte quer denken? Oder neu denken? Oder sich anders fühlen?

Wird die neue Zeitung "Hochbegabung" zum Kult?

Interview mit Star-Coach Lilli Cremer-Altgeld

Frage: Über die neue Zeitung "Die Hochbegabung" wird auf Twitter berichtet - da ist jemand stolz darauf, dass "Die Hochbegabung" zu den Followern gehört. Eine andere Dame meint: Die Zeitung kommt 30 Jahre zu spät auf den Markt. In Diskussionsforen wird über "Die Hochbegabung" gesprochen - ist die Zeitung auf dem Wege, Kult zu werden?

Hintergrundinformationen zu der Themenwelt ‚Hochbegabung in Wissenschaft und Forschung’

News und Hintergrundinformationen zu der Themenwelt ‚Hochbegabung in Wissenschaft und Forschung’ sind jetzt im Internet abrufbar. Die Bandbreite der Mitteilungen auf der Seite reicht von Karriereportalen für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler über die Darstellung von Wissenschaft und Forschung in den Medien bis zu Wissenschaftsportalen, Bibliotheken und internationalen Forschungshinweisen. Ergänzt werden diese Informationen durch Links zu Vereinen, Verbänden sowie Stiftungen wie Mensa International, Hochbegabten-Stiftung, Karg-Stiftung.

So twitten Hochbegabte - twittern Sie einfach mit!

Die Welt der Hochbegabten ist ganz anders als man denkt. Hautnah dabei zu sein ist auch für Normalos spannend. Twittern Sie mit den Hochbegabten - zu Lilli Cremer-Altgeld geht es hier: http://twitter.com/Begabungspresse



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