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Jugendliche Muslime randalieren in Grenoble

Zu tagelangen schweren Ausschreitungen kam es in der französischen Stadt Grenoble, nachdem die Polizei den vorbestraften muslimischen Einwanderer Karim Boudouda durch einen Schuß getötet hatte. Der Jugendliche hatte zuvor einen bewaffneten Raubüberfall auf ein Spielkasino begangen und bei der Verfolgungsjagd auf die Polizisten geschossen, die dann zurück schossen. Auch am Sonntag schossen die Muslime erneut auf die Polizei.

Falsche Toleranz löst Probleme der Integration nicht

Seit Jahren gehen die Deutschen der Diskussion mit den integrationsunwilligen Muslimen aus dem Weg. So aber lassen sich die Probleme der Integration nicht lösen. Solange wir an unserem unzeitgemäßen „Gutmenschentum“ festhalten und damit die Konfrontation scheuen, unsere Probleme anzugehen, so lange wird es kein Miteinander, vor allem kein Miteinander der Kulturen geben. Falsche Toleranz ist hier nicht angebracht. Wir beheben damit nicht die Probleme der Integration, sondern gehen ihnen schlicht aus dem Weg.

Die Islamverbände sind die größten Integrationsverhinderer

Die große Mehrheit der Imame in den Moscheen kommt aus der Türkei. Sie vermitteln ein konservatives Weltbild, patriarchalisches Denken und verhindern dadurch die Integration. Die große Mehrheit der Vorbeter in den Moscheen kommt aus der Türkei, sie sprechen kaum Deutsch und kennen dieses Land nicht. Sie reproduzieren ihr Weltbild, die Kultur der Ehre, patriarchalisches Denken, das sie in der Türkei in Koranschulen gelernt und gelebt haben. Gefördert und bestärkt wird dieses konservative Weltbild der Imame und ihrer Koranschüler durch die Islamverbände, allen voran von der als verfassungsfeindlich eingestuften, „Milli Görüs“, vom „Zentralrat der Muslime“ und letztlich auch von der aus der Türkei gesteuerte Ditib.

Muslime: Je religiöser, desto gewaltbereiter!

Eine Studie des „Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen“ stellte fast, dass muslimischen Jugendliche um so gewaltbereiter sind, je gläubiger sie sind. Jugendliche aus muslimischen Zuwanderer-Familien sind deutlich gewaltbereiter als Migranten anderer Konfessionen (Religionen). Dies besagt eine neue Studie des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen. Bei der Befragung von 45.000 Schülern fielen insbesondere gläubige Muslime durch jugendtypische Delikte wie Körperverletzung oder Raub auf. Die Studie führt dies vor allem auf unterschiedliche Männlichkeits-Vorstellungen zurück.

Radikaler Imam fordert Scharia

Bei einer Kundgebung radikaler Muslime in Antwerpen forderte der Extremist Anjem Choudary die Einführung der Scharia in Belgien. Aber auch in Deutschland tummeln sich etliche radikale Imame. Antwerpen: „Die Demokratie ist die Hölle, der Islam ist das Paradies“, solche Slogans waren über die Pfingsttage in Belgien zu hören. Bei einer Kundgebung radikaler Muslime forderte ein Imam gar die Einführung der Scharia. Ausgerechnet am Pfingstwochenende erlebte Belgien eine bizarren Auftritt von radikalen Islamisten. Wir brauchen aber nicht erst nach London oder Antwerpen zu schauen, um radikale Imame ausfindig zu machen. Wir haben sie längst in unserem eigenen Land.

Radikale Pläne: Türkische Imame wollen mehr Macht

Die 110.000 Imame in der Türkei haben revolutionäre Pläne. Sie wollen sich dem Zugriff der Regierung entziehen. Sie verlangen mehr Geld, mehr Macht, politische Immunität und einen gewählten Ober-Geistlichen (Kalifen).

Rache für Mohammed Karikaturen

Die dänische Zeitung Jyllands-Posten, die die Mohammed-Karikaturen veröffentlichte, entgeht knapp einem Terroranschlag.

Islamgelehrter will Weihnachten verbieten

Der islamische Rechtsgelehrte Jussuf al-Kardawi möchte am liebsten den Christen in den islamischen Ländern das Feiern des Weihnachtsfestes untersagen.



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