kolonialismus

Die Toleranz im islamischen Spanien ist ein Mythos

Der politische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Status der Christen und Juden im muslimischen Andalusien (Spanien) war weder von Toleranz, Gleichheit oder Friedfertigkeit geprägt. Die Beziehungen zwischen Christen, Muslimen und Juden in ihrer Gesamtheit zeugen kaum von Toleranz, zumindest nicht im Sinne des Verständnisses, das wir heutzutage von diesen Konzepten haben. Die Modelle für interkulturelle Beziehungen, die unsere Gesellschaft benötigt, sollten nicht im Mittelalter gesucht werden. Denn was man dort findet, ist die Kehrseite: eine Politik der Ausgrenzung, die schließlich in Gewalt und Vertreibung mündete.

Europäer als Opfer des islamischen Kolonialismus

Westliche Kolonisierung in der Nähe muslimischer Ländern dauerte 130 Jahre. Muslimische Kolonisierung in der Nähe europäischer Länder dauerte dagegen 1300 Jahre und forderte wesentlich mehr Opfer als der europäische Kolonialismus.

Beim Sklavenhandel lernten Christen von Muslimen

Der europäische Sklavenhandel ist sehr gut erforscht. Was weniger bekannt ist, ist die Tatsache, dass der islamische Sklavenhandel wesentlich länger andauerte und wesentlich mehr Opfer forderte.

Das Abrogationsprinzip im Koran

Durch das Abrogationsprinzip werden die vorwiegend friedlichen Koranverse, die Mohammed angeblich in Mekka offenbart wurden, durch die weniger friedfertigen Koranverse ersetzt, die Mohammed in Medina empfangen haben will. Dadurch werden friedliche Koranverse aus der Zeit in Mekka teilweise durch weniger friedfertige Koranverse ersetzt.



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