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Falsche Toleranz löst Probleme der Integration nicht

Seit Jahren gehen die Deutschen der Diskussion mit den integrationsunwilligen Muslimen aus dem Weg. So aber lassen sich die Probleme der Integration nicht lösen. Solange wir an unserem unzeitgemäßen „Gutmenschentum“ festhalten und damit die Konfrontation scheuen, unsere Probleme anzugehen, so lange wird es kein Miteinander, vor allem kein Miteinander der Kulturen geben. Falsche Toleranz ist hier nicht angebracht. Wir beheben damit nicht die Probleme der Integration, sondern gehen ihnen schlicht aus dem Weg.

Die Islamverbände sind die größten Integrationsverhinderer

Die große Mehrheit der Imame in den Moscheen kommt aus der Türkei. Sie vermitteln ein konservatives Weltbild, patriarchalisches Denken und verhindern dadurch die Integration. Die große Mehrheit der Vorbeter in den Moscheen kommt aus der Türkei, sie sprechen kaum Deutsch und kennen dieses Land nicht. Sie reproduzieren ihr Weltbild, die Kultur der Ehre, patriarchalisches Denken, das sie in der Türkei in Koranschulen gelernt und gelebt haben. Gefördert und bestärkt wird dieses konservative Weltbild der Imame und ihrer Koranschüler durch die Islamverbände, allen voran von der als verfassungsfeindlich eingestuften, „Milli Görüs“, vom „Zentralrat der Muslime“ und letztlich auch von der aus der Türkei gesteuerte Ditib.

Muslime: Je religiöser, desto gewaltbereiter!

Eine Studie des „Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen“ stellte fast, dass muslimischen Jugendliche um so gewaltbereiter sind, je gläubiger sie sind. Jugendliche aus muslimischen Zuwanderer-Familien sind deutlich gewaltbereiter als Migranten anderer Konfessionen (Religionen). Dies besagt eine neue Studie des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen. Bei der Befragung von 45.000 Schülern fielen insbesondere gläubige Muslime durch jugendtypische Delikte wie Körperverletzung oder Raub auf. Die Studie führt dies vor allem auf unterschiedliche Männlichkeits-Vorstellungen zurück.



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