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polizei

Jugendliche Muslime randalieren in Grenoble

Zu tagelangen schweren Ausschreitungen kam es in der französischen Stadt Grenoble, nachdem die Polizei den vorbestraften muslimischen Einwanderer Karim Boudouda durch einen Schuß getötet hatte. Der Jugendliche hatte zuvor einen bewaffneten Raubüberfall auf ein Spielkasino begangen und bei der Verfolgungsjagd auf die Polizisten geschossen, die dann zurück schossen. Auch am Sonntag schossen die Muslime erneut auf die Polizei.

Erneut „südländisches Flair“ in Hamburg

In den letzten acht Wochen gab es in Hamburg mindestens 10 Fälle schwerer Migrantengewalt, wobei 6 Tote zu beklagen waren. Am Wochenende wurde wieder ein junger Mann niedergestochen. Der wiederholte Touch von südländischen Flair ist in Hamburg nicht dem anhaltend warmen Wetter geschuldet. Das südländische Ambiente ist viel mehr eine direkte Folge ungezügelter Einwanderung unzivilisierter Massen, gepaart mit dem locker-ungezwungenen und toleranten Umgang des Hamburger Senats mit Kriminellen und Intensivtätern mit Migrationshintergrund. Gleich zwei Deutsche wurden am Wochenende in Hamburg schwer verletzt.

Berlin: Columbiabad wegen Massenschlägerei geräumt

In Berlin-Neukölln ist das Columbiabad wegen „Massenschlägereien von konkurrierenden Familienclans mit Migrationshintergrund“ geräumt worden. Immer wieder kommt es besonders in den Freibädern in den Berliner Bezirken Kreuzberg und Neukölln durch meist türkische und arabische Jugendliche zu lautstarken Streits oder Schlägereien. Der Grund, warum das Freizeitbad in Berlin-Neukölln am Columbiadamm gestern geräumt wurde, waren Massenschlägereien von „konkurrierenden (kurdisch-libanesischen) Familienclans mit Migrationshintergrund“. Rund 7000 Badegäste wurden gezwungen, das Sommerbad in der größten Nachmittags-Hitze unverzüglich zu verlassen.

Hamburg: 30 Migranten greifen Polizisten an

Bei Auseinandersetzungen mit jugendlichen Migranten wurden am Samstag in Hamburg mehrere Polizisten schwer verletzt. Fünf Beamte, von denen einer mehrere, lebensgefährliche Schädelbrüche erlitten hatte, kamen ins Krankenhaus. Die Polizei ermittelt gegen sie wegen Landfriedensbruch, gefährlicher Körperverletzung und Widerstand. Später mussten Polizisten den Wachbetrieb in Hamburg-Neugraben aufrecht erhalten. Die komplette Einsatzgruppe der Wache, die in der Nacht Dienst hatte, war krankenhausreif geprügelt worden.

Südländische Mädchen prügeln deutsches Mädchen aus Freibad

Vor Dutzenden Angreifern soll am Dienstagabend ein 14-jähriges Mädchen aus dem Freibad Pankow geflüchtet sein. Wie die Polizei am Freitag mitteilte, habe sich das Mädchen in der Nähe eines Schwimmbeckens aufgehalten, als es von einer ihr unbekannten Jugendlichen beleidigt worden sei. Die 14-Jährige konterte laut Polizei und fing sich eine Ohrfeige ein, woraufhin sie sich in die Umkleidekabinen flüchtete. Als eine Freundin ihr dort zu Hilfe eilte, soll die Gruppe der Angreifer auf bis zu 90 Personen angewachsen sein. Die Mädchen gaben an, getreten und geschlagen worden zu sein, bis ihnen schließlich die Flucht von dem Gelände gelang.

Unruhen durch Muslime in Stockholm und Odense

Im schwedischen Stockholm und im dänischen Odense ist es zu schweren Ausschreitungen mit muslimischen Einwanderern gekommen. Nachdem in Schweden die Moslems weiter in den Stockholmer Vororten Rinkeby und Tensta randallieren und Polizisten mit Steinen angreifen, eine Schule in Brand setzten und Ministerpräsident Lars Lokke Rasmussen sie öffentlich zur Ruhe aufforderte, kommt es nun auch in Vollsmose, einer dänischen Vorstadt von Odense, zu Mohammedaner-Unruhen. Allerdings greifen die Moslems in Dänemark nicht Polizei und Feuerwehr an (wie in Schweden), sondern die Muslime greifen muslimische Volksgruppen an, die sie nicht mögen.

Auf Streife in Berlin-Neukölln

Was ein Polizist auf Streife in Berlin-Neukölln erlebt. Einen Vorgeschmack auf die Zukunft des Landes gibt uns der Berliner Tagesspiegel. Heute sind es vielleicht nur Neukölln, Kreuzberg und Wedding. Morgen ist es die ganze Stadt. Was sich schon heute deutsche Polizisten wie der 57-jährige Hauptkommissar Karlheinz Gaertner von jugendlichen Arabern gefallen lassen müssen, spottet jeder Beschreibung.

Nicolai Sennels: Unter kriminellen Muslimen

Der dänische Psychologe Nicolai Sennels kommt aufgrund vieler Therapiegespräche, die er mit kriminellen muslimischen Jugendlichen geführt hat, zu der Überzeugung, dass viele Muslime sich nicht in die europäische Kultur integrieren lassen. Man sollte die Muslime, die nicht bereit sind, sich zu integrieren, dazu bewegen, in ein muslimisches Land auszuwandern, wo sie ihre Kultur leben können, wo sie ihre Sprache sprechen können, wo sie ihre gewohnte Religion vorfinden, wo sie nicht unter einem Integrationsdruck leben müssen und wo sie sich nicht von anti-islamischen Organisationen und Islamkritikern kritisiert fühlen müssen.



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