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Erneut „südländisches Flair“ in Hamburg

In den letzten acht Wochen gab es in Hamburg mindestens 10 Fälle schwerer Migrantengewalt, wobei 6 Tote zu beklagen waren. Am Wochenende wurde wieder ein junger Mann niedergestochen. Der wiederholte Touch von südländischen Flair ist in Hamburg nicht dem anhaltend warmen Wetter geschuldet. Das südländische Ambiente ist viel mehr eine direkte Folge ungezügelter Einwanderung unzivilisierter Massen, gepaart mit dem locker-ungezwungenen und toleranten Umgang des Hamburger Senats mit Kriminellen und Intensivtätern mit Migrationshintergrund. Gleich zwei Deutsche wurden am Wochenende in Hamburg schwer verletzt.

20-Cent-Killer hat wieder zugeschlagen

Berhan I. (17) prügelt in Hamburg seine Freundin in die Klinik, weil sie nicht für ihn auf den Strich gehen will. Vergangene Woche kommt Berhan I., der mutmaßliche Killer des Dachdeckers Thomas M., zur Berufsschule in der Burgstraße in Hamburg-Borgfelde. Seine Freundin Jennifer O. (18) hat dort Unterricht. Sie macht eine Ausbildung zur Friseurin. In der Pause kommt es zum Streit. Eine Mitschülerin: „Er sagte zu Jennifer: Du kommst mit auf den Kiez und gehst für mich auf den Strich.“ Nachdem Jennifer sich weigerte, stieß er sie zu Boden, trat und würgte sie. Dabei wurde sie schwer verletzt. Anschließend kam sie in eine Klinik.

Pakistan: Christ bei lebendigem Leib verbrannt

Weil der pakistanische Christ, Arshed Masih, nicht zum Islam konvertieren wollte, wurde er von radikalen Muslimen angezündet. Als seine Frau Martha die Tat bei der Polizei anzeigen wollte, wurde sie von mehreren Polizisten vergewaltigt.

Türkei: Messerangriff auf deutsche Reisegruppe

Ebenso wie die Enthauptung des polnischen Geologen Piotr Stancak am 30. Juni 2009 in Pakistan, sowie die Enthauptung zweier 11 und 12-jähriger christlicher Kinder in Somalia am 9. Juli 2009 und die Enthauptung von 7 Christen in Somalia am 10. Juli 2009, wurde der Messerangriff auf eine 11-köpfige deutsche Reisegruppe am 10. Juli 2009 im türkischen Urlaubsort Alanya durch eine elfköpfige Gruppe türkischer Männer, in der deutschen Presse weitgehend verschwiegen.

Arztbesuch, Notwendigkeit mit Vorbereitung

Stellen Sie sich vor, sie gehen ins Tehater. Sie durchforsten den Kleiderschrank, probieren dies und jenes an, suchen die passenden Schuhe und den passenden Schmuck, selbst die Freundin oder der Freund, die mitgehen, werden befragt, es werden



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