Eltern

Jugendkriminalität: Teufelskreis aus Hass und Gewalt

Heute erscheint das neue Buch der Berliner Jugendrichterin Kirstin Heisig, die vor einiger Zeit durch Suizid aus dem Leben geschieden ist. Sie hinterlässt ein Buch, in dem sie mit deutlichen Worten die erschreckenden Zustände der Jugendkriminalität in Berlin beschreibt. Lesen sie hier ein Kapitel aus ihrem heute erschienenen Buch. Aber bringen sie gute Nerven mit, denn die Geschichten, die die ehemalige Richterin schildert, sind oft grausam und brutal. So sieht heute leider die Realität in Berlin aus.

Marokkanische „Loverboys“ zwingen junge Mädchen zur Prostitution

In den Niederlanden werden bereits 12-jährige Mädchen von meist jungen marokkanischen Migranten, in die sie sich verliebt haben, zur Prostitution gezwungen. Zunächst machen sie ihnen Komplimente, verwöhnen sie mit teuren Geschenken, mit Edelklamotten und Schmuck, fahren sie mit ihren Luxusautos in teure Lokale und laden sie zum Essen ein und gehen mit ihnen auf Parties und in Diskotheken. So erleben die jungen Mädchen, meist noch Schülerinnen, eine schillernde, bunte Welt, der sie leicht erliegen. Sie verlieben sich in ihren Lover und stellen keine weiteren Fragen. Später werden die naiven jungen Mädchen dann zur Prostitution gezwungen.

Anklage wegen Verabredung zum Mord

Drei Syrer wollten Frau nach Syrien verschleppen, um sie dort zu ermorden. Dieses Verbrechen macht deutsche Strafverfolger fassungslos: Drei Männer aus Bielefeld wollten die Ehefrau (18) eines Verwandten offenbar nach Syrien entführen, um sie dort zu töten. Das Opfer hatte in ihren Augen die Ehre der Familie verletzt. Die mutmaßlichen Täter sind jetzt angeklagt. Ihnen wird unter anderem Freiheitsberaubung und Verabredung zu einem Mord zur Last gelegt.

Islamische Schüler verschlechtern die Leistung der ganzen Klasse

Eine EU-Studie zeigt: Schüler aus dem islamischen Kulturkreis wirken sich negativ auf die Leistung der ganzen Klasse aus. Islamischen Schüler vermindern aber nicht nur die Leistungen in der Klasse, sondern sie üben oftmals eine erschreckende Gewalt in der Klasse aus. Beides zusammen führt auch bei manch guten Schüler zu Leistungsabfall, weil sie sich in der Klasse nicht wohl fühlen. Depressionen sind oft folgen dieser unerfreulichen Zustände.

Jugendrichter schickt Schulschwänzer in den Knast

Ein Hamburger Jugendrichter schickt notorische Schulschwänzer für eine Woche in den Jugendarrest. Warum dieses konsequente Vorgehen? Richter Masch: „Ich halte das für eine sehr sinnvolle Methode.“ Das Gesetz lässt die harte Strafe zu. „Paragraph 98 des Ordnungswidrigkeiten-Gesetzes (Schulschwänzen fällt darunter) sieht vor, dass ich als Jugendrichter eine Geldbuße in sinnvolle pädagogische Maßnahmen umwandeln kann“, sagt Masch. „Und Jugendarrest halte ich in manchen Fällen eben für sinnvoll.“

Ab mit den Schul-Rowdies ins Internat

Sarkozy will die Störer, die anderen Schülern, Eltern und Lehrern das Leben schwer machen und sie terrorisieren, künftig von den Willigen absondern. Sie sollen in Internate kommen, wo sie fundamentales Wissen erlernen und am Nachmittag Sport. Kandidaten für diese spezialisierten Einrichtungen sind Schüler zwischen 13 und 16 Jahren, die schon mindestens einmal von der Schule geflogen sind. Freiwillige Lehrer und Beamte aus der „Justizabteilung für den Schutz der Jugend“ wie auch Freiwillige aus dem Servicecivique sollen die schwierigen Schüler darin unterweisen, „Regeln zu lernen, den Respekt vor der Autorität und den Geschmack an der Anstrengung“.

Infos für hochbegabte Kinder & Eltern

Hochbegabten-Coach Lilli Cremer-Altgeld hat Tipps für Eltern und Grosseltern von hochbegabten Kindern. Sehenswert!

Urlaub mit Kindern

Die schönste Zeit des Jahres? Sicher.
Wenn man sich gut vorbereitet hat. Sonst kann der Familienurlaub schnell zur Belastung werden.
Wer sich vorher Gedanken macht, einen Ausgleich der Bedürfnisse findet und Kompromisse schließt hat mehr von den Ferien!



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