Einstieg in die Kryptoszene – investieren und traden leicht gemacht

Einstieg in die Kryptoszene - investieren und traden leicht gemacht

So manch ein junger Mensch ist der Meinung, dass ältere Damen und Herren den Zug der Digitalisierung verpasst haben. Die Realität sieht jedoch völlig anders aus: Schaut man sich auf den Straßen um, hält fast jeder Ältere genauso ein modernes Smartphone in den Händen wie die vorhergehenden Generationen. Laut einer Umfrage im Jahr 2019 gaben 21,3 Prozent der deutschen Befragten ab 60 Jahren an, mehrmals täglich im Internet zu sein. 3,7 Prozent sind es sogar ständig bzw. fast die ganze Zeit. Ein weiterer Trugschluss ist, dass Geldanlage und –handel für ältere Personen kaum noch interessant sind. Ganz im Gegenteil, sie besitzen sogar einen entscheidenden Vorteil: Investment sowie Trading benötigen Zeit und Rentner haben in der Regel jede Menge davon.

Auswahl des passenden Krypto-Kontos

Im Prinzip ist für jeden Geschmack die passende Plattform vorhanden. Sie präsentieren sich von klassisch bis innovativ, sowohl im Design als auch in Bezug auf die verschiedenen Aktivitätsmöglichkeiten. Für Einsteiger empfiehlt sich eine moderne, reduzierte Gestaltung. Sie lernen dort deutlich effektiver und sind in der Regel nach wenigen Minuten in der Lage, einen Online-Krypto-Kauf vorzunehmen.

Grundsätzlich sind außerdem Krypto-Anbieter empfehlenswert, bei denen die direkte Bezahlung mit PayPal oder in Euro möglich ist. Bei einigen älteren Börsen müssen Kunden aufwendige Transfers vornehmen, die einen unnötig hohen Zeitaufwand erfordern. Unerfahrenen raten Experten wie kryptoszene.de zu einer integrierten Börsen App oder einem Krypto-Robot. User sind dadurch jederzeit bestens über das Marktgeschehen informiert. Der Bot tätigt darüber hinaus vollautomatisch sämtliche Trading-Aktionen, Nutzer können sich entspannt zurücklehnen.

Schritt-für-Schrittanleitung einer Kontoeröffnung

Ein seriöses Unternehmen verlangt eine Anmeldung, die die Eingabe der persönlichen Daten beinhaltet. Dazu gehört auch deren Verifizierung, der Lichtbildausweis liegt bestenfalls bereit. Zudem sollten bei der Registrierung die E-Mail-Adresse und die Telefonnummer direkt bestätigt werden. Bei den meisten Krypto-Börsen beträgt die Mindesteinzahlung zwischen 200 und 250 Euro. Nutzt man die Sofortüberweisung, Kreditkarte oder PayPal, ist der Betrag in wenigen Minuten auf dem gerade eröffneten Bitcoin-Konto. Danach kann man sofort Kryptowährungen kaufen.

Anonymes Konto

Einige Menschen haben den Wunsch, bei der Kontoeröffnung anonym zu bleiben. Dies ist durchaus verständlich, denn schließlich wird die fehlende zentrale Instanz beim dezentralen Netzwerk als Vorteil hervorgehoben. Allerdings ist es nur selten möglich, ohne die Verifizierung der persönlichen Daten eine Registrierung vorzunehmen. Letztendlich bietet diese Vorgehensweise auch Vorteile für den Kunden im Bereich der Sicherheit und Vorbeugung illegaler Machenschaften.

Eine Alternative, bei der die Anonymität gewahrt bleibt, ist die Entscheidung für eine Wallet. Hierfür wird anstatt des Namens ein Zahlencode verwendet. Mit ein bisschen Geschick können andere User kaum die Zuordnung einer Person zu einem Konto erreichen. So können unerkannt Coins gekauft und auf den Account transferiert werden.

Ohne Wagnis kein Gewinn

Wie bei jedem Anlage- und Handelsgeschäft besteht ein Risiko. Im Bereich der Kryptowährungen ist die Chance auf eine gute Rendite gegeben, Verluste kann jedoch selbst eine erstklassige Plattform nicht ausschließen. Auch wenn Bitcoin und Co. zahlreichen Kursschwankungen unterliegen, sind die Prognosen von vielen Fachleuten gut. Für jeden Einsteiger ist es wichtig, sich zunächst selbst ein Bild über den Markt zu machen. Mittlerweile ist die Auswahl an Kryptowährungen groß, neben dem Bitcoin sind unter anderem auch Ethereum, Bitcoin Cash, Ripple und Dash interessant.

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Bild: @ depositphotos.com / peshkova