Versicherung

Jeder Lebensabschnitt bedarf einer unterschiedlichen Versicherung. Ab einem Alter von 40 Jahren sollte man sich hier tatsächlich schon Gedanken darüber machen, was man am ehesten für sich absichern möchte, um keine unnötigen Risiken einzugehen und sich für die richtige Versicherung entscheiden. Optimal abgesichert, auch im Alter, so sollte es sein und dafür sollte man rechtzeitig sorgen. Doch welche Versicherung spielt ab einem Alter von 40 Jahren überhaupt eine Rolle? Gegen was sollte man sich absichern und was ist unnötig und nur Geldverschwendung? Hier wird eine kurze Übersicht zusammengefasst, über die Versicherungen, die man als Generation 40 Plus am besten in Erwägung ziehen sollte.

Die private und berufliche Haftpflicht-Versicherung

Die berufliche Haftpflicht-Versicherung ist dabei in vielen Berufen von Vorteil. Durch sie werden nicht nur (wie oft angenommen) Sachschäden abgedeckt, sondern auch Personenschäden und Vermögensschäden zu denen zum Beispiel ein Datenverlust zählen würde. Wird fremdes Eigentum bei der beruflichen Tätigkeit zerstört, so zählt dies zu den Sachschäden und wird ebenfalls durch die berufliche Haftpflicht-Versicherung abgedeckt. Die private Haftpflichtversicherung ist eine freiwillige Versicherung, die den privaten Versicherungsnehmer sowie seine Familie und Hausangestellte (so es welche gibt) absichert. Gegen einen Mehrbeitrag können Zusatzdeckungen in Anspruch genommen werden, zu denen zum Beispiel Mietsachschäden oder aber auch Schlüsselschäden gehören. Je nach Anbieter der Versicherungen variieren hier die Angebote.

Versicherungen gegen Berufsunfähigkeit oder schwere Krankheiten

Hier ist es durchaus sinnvoll sich mit 40 Plus Gedanken über eine solche Versicherung zu machen, denn schneller, als man sich versieht, passiert ein Unfall und man ist berufsunfähig. Die Geldsumme, die man bei einem Nicht-Abschluss einer solchen Versicherung erhält, ist verschwindend gering. Das gleiche gilt für Krankheiten für die man ab einem bestimmten Alter doch eher anfälliger ist als mit 20 oder 30 Jahren. Auch diese können zu einer Berufsunfähigkeit führen und einem einen Strich durch die Rechnung machen.

Krankenversicherung und Krankenzusatz-Versicherung

Krankenversichert dürfte jeder in Deutschland sein, da es sich hierbei um eine Pflicht-Versicherung handelt. Zusätzlich zur normalen Kranken-Versicherung kann man jedoch auch noch krankenzusatzversichert sein. Hier gibt es ganz viele unterschiedliche Sparten, die man noch mitversichern lassen kann. Viele Menschen der Generation 40 Plus schließen zum Beispiel noch Zahnzusatz-Versicherungen ab, um auch bei größeren Schäden an den Zähnen optimal abgesichert zu sein und auch die nächste Zahnarztrechnung noch bezahlen zu können.

Altersvorsorge

In den Medien hört man es auch immer wieder. Wer sich nicht rechtzeitig um eine solide Altersvorsorge kümmert und eine entsprechende Versicherung abschließt, der wird im Alter an der Armutsgrenze leben. Wer sich erst mit 40 Plus um eine ausreichende Altersvorsorge und Versicherung kümmert, der dürfte damit reichlich spät dran sein und sollte sich schleunigst um eine bemühen.

Fazit:

Die vier oben genannten Versicherungen sollte jeder der Generation 40 Plus in Betracht ziehen, denn bei diesen Versicherungen handelt es sich garantiert nicht um Geldverschwendung, sondern um eine gesunde und logische Vorsorge.

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Bild: © Depositphotos.com / Deklofenak

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