Apotheke

Irgendwann kommt jeder einmal in das Alter, in dem man nicht mehr nur einmal im Monat den Gang zur Apotheke antreten muss, sondern dann vielleicht sogar schon einmal die Woche. Ist man dann gerade auf dem Weg dorthin, stolpert man wohlmöglich noch über seine eigenen Füße, fällt zu Boden und hat gleich noch einen Grund mehr dazu die Apotheke aufzusuchen. Ganz so schlimm ist es bei der Generation 40 Plus zwar nun auch wieder nicht, dennoch muss man ab zirka diesem Alter die Apotheke etwas häufiger aufsuchen, als es zuvor der Fall war.

Warum die Generation 40 Plus öfter die Apotheke aufsuchen muss

Ein Grund dafür ist die mit steigendem Alter wachsende Anfälligkeit. Wer sich nicht gerade viel sportlich betätigt (sich vielleicht gar nicht großartig bewegt) und seine Wohnung wohlmöglich noch mit Raumsprays reinigt, die auch wirklich die letzten Bakterien vertreiben, ist um einiges anfälliger für Krankheiten als so manch ein Dorf-Kind, welches im Kuhstall tobt und ständig mit Dreck in Berührung kommt. Generation 40 Plus neigt sehr dazu, alles so sauber wie möglich zu halten und ist daher anfälliger für Krankheiten. Der Gang in die Apotheke bleibt somit nicht erspart.

Sauberkeit: Ein Auslöser für Allergien

Nicht selten ist übertriebene Hygiene ein Auslöser für Allergien. Zum Glück hält die Apotheke auch dafür etwas parat. Wer bei sich also im Alter von über 40 Jahren auf einmal eine Heuschnupfen- oder Pollenallergie feststellt, der kann sich ausrechnen woher sie kommt – durch übertriebene Hygienemaßnahmen. Mit Tabletten gegen eine Pollenallergie von der Apotheke dürfte jedoch jedem geholfen sein.

Haushaltsunfälle

Die meisten Unfälle passieren im Haushalt – Eine nicht nur wahrhaftige Weisheit. Gerade Generation 40 Plus überschätzt sich gerne mal. “Glühbirne wechseln? Hab ich schon so oft gemacht” und schon stürzt man beim Wechseln der Birne vom Treppchen und verletzt sich. Für Verletzungen fast aller Art hat zum Glück auch hier die Apotheke etwas. Pflaster gibt es zum Beispiel nicht nur im Supermarkt, sondern auch in der Apotheke. Genauso wie einen möglichen Verband, eine Bandage oder sonstiges.

Ist der Weg ja doch so weit …

In vielen kleineren Ortschaften gibt es keine Apotheken. Um zur nächsten Apotheke zu kommen müsste man in die nächste Stadt fahren. Man besitzt jedoch kein eigenes Auto und der Bus fährt nur alle 2 Stunden, außerdem kann man nicht mehr richtig laufen, weil man sich das Bein verletzt hat. Für solche Fälle gibt es Online-Apotheken. Auch diese helfen bei Bedarf gerne aus und erheben in den meisten Fällen noch nicht einmal Versandkosten.

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